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Die Geschichte der Volksschule Frohmestraße von 1749 - 1970

Die Schule Frohmestraße
22457 Hamburg-Frohmestraße Nr. 42
www.schule-frohmestrasse.hamburg.de

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1749

 

Wird als Schulgründungsjahr für die Schule Frohmestraße angenommen.

 

 

1753

 

Nach einer Beschwerde von 4 Bauernfamilien aus diesem Jahr, betreffs eines unordentlichen Lebenswandels des Schulmeisters Telting, ist dieser bereits seit 1749 für die Dorfgemeinde Schnelsen tätig.

 

 

1828 -1854

 

Für die Schnelsener- Schulkinder wird stets an Fastnacht-Montag ein Tanzvergnügen veranstaltet.

 

 

1836

 

Errichtung einer neuen Klasse und Umbau der Lehrer-Wohnung.

 

 

1854

 

Das „Tanzvergnügen“ der Schulkinder, ab jetzt „Kindergrün“ genannt, wird in den Sommer verlegt.

 

 

1863

 

Für die einklassige Schule wurde zur Unterstützung des Hauptlehrers ein Gehilfe eingestellt.

Einrichtung einer 2. Klasse.

 

 

1865

 

Ein großer Schulumbau mit 2 getrennten Klassen und eine neue Wohnung für den Lehrer werden errichtet.

 

 

 

 

 Eines der ältesten Schulklassen-Aufnahmen von 1882.
Klassenlehrer Johann Wilhelm Heuser.

 

1882

 

Das diesjährige „Kindergrün“ wird am 29. Juni beim Gastwirt Sottorf veranstaltet.

 

 

Das ehemalige Schulgebäude von Schnelsen wurde am 1. Mai 1886 abgerissen.

 

1886

 

In den Monaten Mai bis Juli 1886 wird das alte Schulhaus total umgebaut.

 

 

1891

 

Wegen zu hoher Schülerzahlen reichen die 2 Klasse nicht mehr aus.

 

 

1892

 

Zwei neue Klassenräume werden Mitte August 1892 eingerichtet, insgesamt sind nun 4 Klassenräume vorhanden, wovon 1 Klassenraum in Reserve gehalten wird.

 

 

1896

 

Einrichtung der 4. Klasse und Einstellung eines 4. Lehrers zum 1. Nov. 1896.

 

 

1900

 

Einrichtung einer 5. Klasse zum 1. Oktober 1900.

 

 

1900

 

Beginn mit einem Schulhaus-Neubau für 2 Klassen am 26. Okt. 1900.

Das Richtfest wird bereits am 17. Nov. gefeiert.

 

 

1901

 

Am 11. April 1901 wird das erste Mal im neuen Schulhaus in der 5. Klasse Unterricht erteilt.

 

1901

 

Am 8. Mai 1901 wird mit den drei ersten Klassen, mit 20 geschmückten Pferdefuhrwerken, eine Besichtigungsfahrt zum zoologischen Garten in Hamburg unternommen.

 

 

 

 Das Schul-Kollegium von 1901
Personen von links:
unbekannt, J. W. Heuser, 2x unbekannt

 

1903

 

Der seit 1868 in Schnelsen tätige Lehrer J. W. Heuser tritt zum 1. Januar seinen verdienten Ruhestand an.

 

 

1903

 

Einrichtung einer 6. Klasse zum 1. April 1903.

 

 

1904

 

Zum 1. Mai 1904 wurde eine Schulverwaltungs-Änderung in Kraft gesetzt.

 

 

1904

 

Wegen Überfüllung der Schulklassen wurde im Nov. 1903 ein Erweiterungsbau der Schule befürwortet und zum 1. Oktober 1904 fertig gestellt.

 

 

1905

 

Einrichtung einer 7. Klasse zum 1. Oktober 1905.

 

 

1906

 

Ein Schulausflug nach Friedrichsruh wird durchgeführt.

 

 

1907

 

Einrichtung einer 8. Klasse zum 4. April 1907.

 

 

 1908

 

Schulausflug nach Brunshausen. Mit Extrawagen der Niendorfer-Straßenbahn wurden die Kinder mit ihren Eltern zu den St. Pauli Landungsbrücken befördert und von dort mit einem 500 Personen fassenden Extradampfer der Stader-Altländer Dampflinie nach Brunshausen gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 Aufnahme vom Schulausflug nach Brunshausen-Stade, vom 8. Juli 1908.

 

1910

 

Einrichtung einer 9. Klasse (6b) zum 1. Mai 1910.

 

 

 

 Eine Schulklasse von 1911. Mädchen und Jungen getrennt, in der Mitte
die Lehrerin Frau Sophie Krüger.

 

 

 

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 Die Bauentwicklung der Schnelsener Schule von 1886 – 1913. Rektor Claus Hellwege.

 

1913

 

Der Hauptlehrer Hellwege wird am 31. Jan. 1913 zum Rektor der Schule ernannt.

 

 

1913

 

Einrichtung einer 10. Klasse zum Beginn des Schuljahres im April 1913.

 

 

1914

 

Einrichtung einer 11. Klasse zum 01. April 1914.

 

 

1914

 

Am 1. August des Jahres bricht der 1. Weltkrieg aus.

 

1915

 

Einrichtung einer 12. Klasse zum 01. April 1915.
Die sechsstufige Schule wird in eine siebenstufige Schule umgewandelt.

 

 

1918

 

Am 11. November des Jahres unterschreibt Deutschland einen Waffenstillstand.
157 Personen aus Schnelsen verlieren in diesem Krieg ihr Leben.
Anschließend beginnt die Zeit der Lebensmittelkarten und Lebensmittelzuteilung.

 

 

1919

 

 

Am 28. Juni unterzeichnet Deutschland den Versailler Friedensvertrag mit der Verpflichtung, alle entstandenen Schäden zu ersetzen.

Die letzte Entschädigungs- Rate wurde in Höhe von 69,6 Millionen Euro am 3. Oktober 2010 von Deutschland entrichtet.

 

 

 

 Eine Jungen-Klasse von 1919. Ein Viertel der Schüler ist ohne Schuhe in der Schule.
Rechts der Klassenlehrer Wilhelm Voß aus Schnelsen.

 

1920

 

Zwei neue Klassen werden zum 9. Juni eingerichtet. Die Schule Frohmestraße erhält die Erlaubnis, die 5 Minuten entfernte Markthalle von Schnelsen (gelegen an der Oldesloer Str., hinter dem heutigen Feuerwehrhaus) als Turnhalle zu benutzen.

 

 

1922

 

Das jährliche Kinderfest genannt „Kindergrün“ wird im Schnelsener Hof am 7. Juli ausgestattet, mit einem Tag zuvor ausgeführten Wettspielen auf dem Sportplatz.

 

 

1923

 

Die beängstigende Geldentwertung von 1922 setzt sich 1923 fort. Man rechnet mit gewaltigen Zahlen. Geldscheine im Werte von Fünfzigtausend, Fünfhunderttausend, Fünfzigmillionen, Fünfhundertmillionen, Fünfmilliarden, Fünfzigmilliarden, Fünfhundertmilliarden, Eine Billion Mark, Hundert Billionen Mark wurden gedruckt und waren im Umlauf als Zahlungsmittel. Die Inflation fand ihren Höhepunkt im Oktober 1923, anschließend wurde auf Goldmark umgestellt.

 

 

1923

 

Am 1. April wird die hiesige Schule achtstufig.

 

1925

 

 

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 Rektor Claus Hellwege erhält vom Preußischen Minister für Volkswohlfahrt für seine selbstlose und erfolgreiche Jugendarbeit, am 1. August, eine Auszeichnung in Form einer Medaille ausgehändigt. 

 

1927

 

 

Die Ortsteile Niendorf, Lokstedt und Schnelsen schließen am 8. Juli zu einer Großgemeinde Lokstedt zusammen. Für die Verwaltung aller Volksschulen in diesem Bereich wird ein neuer provisorischer Schulvorstand gebildet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Eine Schulklasse von ca. 1928/29 ist für die Zeit der Aufnahme
einen Augenblick auf den Holzbänken enger zusammengerückt.

 

 

 

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 Mein „erster Schulgang“ bzw. mein erster Schultag 1928 und 1933.

 

 

1932

 

Zum 31. März scheidet der Rektor Claus Hellwege aus dem Schuldienst und geht in seinen verdienten Ruhestand. Als sein Nachfolger wird Jens Hjort ernannt.

 

 

1934

 

Ein Schul-Ergänzungsbau durch Verbindung der zwei vorhandenen Schulhäuser wird zum 16. Dezember fertig gestellt. Die Schule besitzt nun 16 Klassenräume und konnte diese nach den Herbstferien nutzen.

 

 

 

 Die Schule mit dem Ergänzungsbau von 1934

 

 

1937

 

Mit dem Groß-Hamburg-Gesetz vom 1. April, kommt der Anschluss an die Hansestadt Hamburg.

 

 1937

 

Der Turnunterricht der Schule wird behelfsmäßig ab 1. Okt. 1937 in der ehemaligen "Ausspann- Scheune" von Hinrich Wähling durchgeführt, welche seit 1928 vom Turnverein Schnelsen für die Sport-Nutzung hergerichtete wurde.

 

1938

 

Umstellung der Klassenbezeichnung: 1. Schuljahr wird jetzt als 1. Klasse bezeichnet, vorher, damals 1903 wurde das 1. Schuljahr als Klasse 6 bezeichnet.


 

1939

 

Ausbruch des 2. Weltkrieges am 1. Sept. 1939.

 

1940

 

Die Schule blieb vom 22. Jan. bis zum 28. Febr. und vom 28. Aug. bis 27. Sept. 1940 geschlossen.

Als Begründung wird ein Kälteeinbruch u. die Flieger- Angriffsgefahr genannt. Im Keller der Schule wurden 2 Luftschutzräume eingerichtet.

 

1944

 

Bereits im Dezember wird der Schulunterricht betreffs Kriegsfortganges ausgesetzt.

 

1944

 

Einquartierung einer SS- Abteilung in die Schule.

 

1945

 

Am 3. Mai kapituliert die Hansestadt Hamburg. Die Militär-Regierung übernimmt die Macht.

 

1945

 

September, Einführung einer Schul-Mittagspeisung für 60 Kinder, welche sich ein Vierteljahr später bereits auf 95 Kinder der Schule ausdehnte. Im Frühjahr kam eine Frühstücksspeisung hinzu und die Versorgung erfasste bereits 250 Kinder von Schnelsen.

 

 

1946

 

24. April, die Schülerzahl ist auf insgesamt 1225 Jungs und Mädchen angestiegen. Da nur 20 Klassenräume vorhanden sind, wird ab sofort in 2 Schichten zu je 15 Klassen unterrichtet. Dieses geschieht im Wochenwechsel vormittags und nachmittags.

 

 

1946

 

Die Schulbehörde richtet Versuchsweise ein 9. Schuljahr ein.

 

1946

 

Am 15. Juni erhielten alle 1200 Kinder der Schule einen ½ Liter warme Suppe als Mittagspeisung.

 

 

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Seitlich der Schulbänke hängen die kleinen Töpfe Essenkarte der Schule für die Schulspeisung. Aufnahme 1948.

 

 

1946

 

Nachkriegszustände. In einer statistischen Erhebung der Schule, wurde unter anderem ermittelt, dass bei 939 Familien mit Schülern, ca. 33 Prozent (305 Familien) die Kinder nicht in einem eigenen Bett schlafen!

 

 

1946

 

Am 29. August findet im Festraum der Schule eine Gründungsversammlung für den Schnelsener Schulverein e.V. statt.

 

 

1946

 

3 Wochen vor Weihnachten und vom 10. Februar bis Ende März 1947 musste die Schule wegen Kohlenmangel geschlossen bleiben, die Kinder erhielten aber Hausarbeiten.

 

 

1947

 

April, die zwei Schichtenunterrichtungen werden wegen der hohen Schülerzahl fortgesetzt.

 

1947

 

Nach den Sommerferien beginnen die Vorplanungen und Ausführungsarbeiten für die heute noch vorhandenen Wandgemälde im Treppenhaus und auf den Fluren. Der Direktor der Meisterschule für das Malerhandwerk, Fritz Beyle und die Meisterschüler Hans Peiner, Andreas Nowak, Gerhard Fensch und Rudi Kahl erstellten hier geschichtsträchtige Kunstgemälde von besonderem Wert. Diese Wandmalereien werden mit in den Unterricht mit einbezogen und stellen gleichzeitig einen einmaligen Schmuck für die Schule Frohmestraße dar. Die Arbeiten erstreckten sich über den Zeitraum eines Jahres. Als Bildmotive sind entstanden: Die Stadt, das Dorf, der Fischfang, der Walfang, das Torfstechen, der Ackerbau und die Jagd.

Eine Restaurierung der Wandbilder erfolgte 1976 durch Hans Peiner und 1992 durch Leon Schmid und Sohn Rudi Schmid.

 

 

 

 

„Die Stadt“, Wandmalerei von 1947 im Treppenhaus der Schule.

 

1947

 

September, Schließung aller Hamburger Schulen für 14 Tage, wegen Ansteckungsgefahr von Kinderlähmung.

 

1948

 

April, die zwei Schichtenunterrichtungen werden wegen der hohen Schülerzahl fortgesetzt.

 

1948

 

Die Währungsreform, am 20. Juni wird die DM Deutsche Mark eingeführt, jeder Bürger bekommt ein Hand- oder Kopfgeld von 40.- DM. Die Läden füllten sich mit Waren und die Lebensmittelkarten wurden überflüssig. Dafür verloren die Bürger, durch die Abwertung des Geldes, ein Teil ihres eventuell noch vorhandenen Geldvermögens.

 

 

1949

 

April, die zwei Schichtenunterrichtungen werden wegen der hohen Schülerzahl fortgesetzt, es muss sogar für 3 Klassen eine dritte Schicht eingerichtet werde.

 

1949

 

 

09. Juli, nach zehnjähriger Unterbrechung findet nach dem 2. Weltkrieg das erste Mal wieder ein „Kindergrün“ in Schnelsen statt. Zunächst werden Wettspiele ausgetragen. Für die kleinsten Kinder Kringelbeißen und Eierlaufen, und für die etwas größeren Kinder Rollerrennen, Stelzenlaufen, Pferdchenrennen, Ballzielwürfe verschiedenster Art, Ringwerfen und Vogelpicken. Für die Ausscheidungskämpfe um die Königswürde der 8. Klassen, erhöht sich der Schwierigkeitsgrad, die Jungs müssen ein Fahrrad-Slalomkurs mit Kegel umwerfen absolvieren und die Mädchen ermittelten die Königin durch ein Vogelpicken. Im Anschluss werden der König und seine Königin gekrönt. Etwa 2 Stunden später wird ein Festumzug durch Schnelsen führen, woran im Anschluss ein buntes Programm auf dem Schulhof den Abschluss bildet.

 

1950

 

1. April Übernahme des neuen Schullandheimes in Bimöhlen.

 

1950

 

Einführung der sechsjährigen Grundschule. Das 9. Schuljahr wird ab jetzt festgeschrieben.

 

 

 

   

Eine Schulklasse von 1950. Lehrerin Robertine von Hacht, geb. Meyer.

 

1950

 

1. Juni, ohne besondere Feier wird das Schullandheim Bimöhlen eröffnet.

 

1950

 

24. Juni, Durchführung des Kindergrün-Festes.
Einen Tag zuvor fanden nachmittags die Wettspiele der Kinder statt.

 

1950

 

Der im Dezember 1949 begonnene Neubau-Anbau an die Schule wird nach den Sommerferien bezogen.

 

1950

 

2. September, die offizielle Einweihungsfeier vom Schullandheim Bimöhlen wird im geschmückten Umfeld gefeiert.

 

1951

 

Der „Zeigestock“, eine Schulzeitung, wird ins Leben gerufen und erscheint alle 2-3 Monate (nach der Teilung der Schule mit Neubeginn der Schule Anna-Susanna-Stieg wurde der Druck dieser Zeitung leider nicht fortgesetzt).

 

 

1951

 

23. Juni, das Schnelsener Kindergrün wird mit viel Freude gefeiert.

 

1952

 

5. Juli, ein Jahr ist vergangen und das traditionelle Kindergrün mit Festumzug in Schnelsen wird gefeiert.

 

1952

 

Im August bleiben alle Hamburger Schulen ca. 8 Tage geschlossen wegen Kinderlähmungs-Gefahr.

 

1953

 

Das 200jährige Schuljubiläum wird vom 21. bis zum 27. März gefeiert.

 

 

 

 

Eine 57seitige Festschrift erscheint zu diesem Anlass.

 

1953

 

Ein Schulneubau für Schnelsen wird geplant. Die ersten Grundstücksverhandlungen am Anna-Susanna-Stieg werden geführt. Am 30. Juni wird bereits für diese neue Schule der Schulleiter Dr. Delfs gewählt und von der Schulbehörde bestätigt.

 

 

1953

 

Kein Datum überliefert, Feier des Schnelsener Kindergrün.

 

1953

 

Der neue Lehrkörper der Schule Anna-Susanna-Stieg wird nach den Sommerferien zusammengestellt.

Es gehören folgende Lehrer zum Lehrkörper:
Bei den Herren, Kayser, Kosmehl, Kien, Schnellbacher, Werner und Wagner,
bei den Damen, Röhr, Zucker, Dey, Jüngst, Benedix und Ebmeyer.

Die neue Schule besteht aus 13 Klassen und verbleibt bis zur Fertigstellung des Gebäudes am Anna-Susanna-Stieg in der Schule Frohmestraße. Die nach der Teilung 25 Klassen betreut.

 

 

1954

 

10. Juli, das 100jährige Kindergrün wird vom Wetter nicht begünstigt. Dauerregen vertreibt die Teilnehmer und Gäste vom Festplatz. Es soll das erste verregnete Kindergrün gewesen sein.

 

 

1955

 

Am 23. Mai wird der Grundstein für die neue Schule Anna-Susanna-Stieg gelegt.

 

1955

 

7. Juli, wie jedes Jahr wird das Kindergrün in Schnelsen gefeiert.

 

1955

 

Im Herbst beginnen die Bauarbeiten für die Turnhalle der Schule Frohmestraße.

 

 

1956

 

20. April, Einweihung der Schule Anna-Susanna-Stieg.

 

1956

 

April, 17 Klassen der Schule Anna-Susanna-Stieg ziehen von der Schule Frohmestraße in ihre neuerbaute Schule am Anna-Susanna-Stieg.

 

1956

 

24. April, Einschulung der Schulanfänger am Anna-Susanna-Stieg.

 

1956

 

April, für die Klassen 1-5 besteht der Schichtunterricht in der Schule Frohmestraße weiter.

 

1956

 

Kein Datum überliefert, Feier des Schnelsener Kindergrün.

 

1956

 

13. Oktober, Einweihung der neuen Turnhalle auf dem Schulgelände Frohmestraße.

 

1956

 

In Bimöhlen wird ein Anbau für Waschräume und Toiletten erstellt.

 

1956

 

November, der Dachstuhl des Schullandheimes ist mit Hausbock (Holzwurm) befallen und muss dringend erneuert werden.

 

1957

 

1. April, 23 Klassen sind in der hiesigen Schule vorhanden.

 

1957

 

Das Kindergrün wird am 29. Juni bei großer Hitze durchgeführt.

 

1957

 

In den Sommerferien wird die Schule für insgesamt 70.000,- DM Grundsaniert.

 

1957

 

Im November werden 35.000 DM, für die Erneuerung und den Ausbau des Dachstuhles, in Bimöhlen vom Zahlenlotto bewilligt. Der Umbau beginnt aber erst Anfang1958.

 

 

1958

 

26. April, das Richtfest wird bei strömenden Regen in Bimöhlen gefeiert.

28. Juni, die Einweihungsfeier für den Umbau und Errichtung des 2. Stocks mit dem neuen Dachboden dagegen konnten bei herrlichstem Sonnenwetter stattfinden.

 

 

1958

 

Kein Datum überliefert, Feier des Schnelsener Kindergrün.

 

1959

 

Anfang des Schuljahres ist ein Rückgang der Klassen auf 20 zu verzeichnen.

 

 

1959

 

4. Juli, das diesjährige Kindergrün mit dem Umzug durch Schnelsen, stand unter dem Thema „Fremde Völker“. Das Wetter ist an diesem Tage wunderschön. Die Steuerbehörde hatte zum ersten Mal offiziell Kenntnis vom Kindergrün und von der Tombola bekommen. Eine hohe Besteuerung des Festes konnte mit Hilfe des Schulvereins der zum Träger des Kindergrün ernannt wurde, abgewendet werden.

 

 

1960

 

20. Januar, Baubeginn des Vierklassentraktes.

 

1960

 

20. August, das diesjährige Kindergrün mit Festumzug wird in Schnelsen gefeiert.

 

1961

 

2. Juli, das Kindergrün findet das erste Mal ohne den Festumzug durch Schnelsen statt.

Betreffs des zunehmenden Straßenverkehrs in Schnelsen kann dieser traditionelle Umzug in Zukunft nicht mehr durchgeführt werden.

 

 
1962


1962 konnte der Vierer-Klassentrakt der Schule, gelegen am heutigen Wochenmarktgelände, bezogen werden.

 

1962

 

Das Kindergrün der Schulen Frohmestraße und Anna-Susanna-Stieg wird 1962, 1963 und 1965 zum letzten Mal in Bimöhlen bei Bad Bramstedt durchgeführt. 1964 war dieses Fest ausgefallen und wird seit 1966 in einer neuen Form wieder an den beiden Schulen im Ort gefeiert.

 

 

 

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 Hamburger Rechenbücher von 1956, 1960 und 1963. 

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 Hamburger Lese-Fibeln von 1950 und 1951.

 

1970

 

1. April, die Realschule- Frohmestraße wird aufgelöst und zum Anna-Susanna-Stieg verlegt. Die Schule wird zu einer 20-klassigen Grundschule ausgebaut.